Barbara Räderscheidt

     

    2011 Installation “7 giorni di una ricerca inutile”; Spazio 28, Luino (Italien), „Diario dell’artista“
    Installation “Gesucht –gefunden”, Kunstraum Kloster Steinfeld, “Habseligkeiten”
    2010 / 2011 zweimonatiger Aufenthalt als Artist in Residence der Emily Harvey Foundation in Venedig
    seit 2009 Leitung des Ausstellungshaus Spoerri, Hadersdorf am Kamp
    (Ausstellungen: „Eva Aeppli und Daniel Spoerri“, „Die Künstler des Giardino“; „André Thomkins und Daniel Spoerri“; „Vera Mercer und Daniel Spoerri“)
    2009 „Mare intimo“ – Ausstellung mit Jürgen Bahrs, Heribert Schulmeyer, Max Zimmermann im Museum für Verwandte Kunst, Köln
    „Kölner Kästchentreffen – Papier lebt“; Eifelmuseum, Blankenheim
    2008 Konjunktiv 3x klingeln“, Galerie 11, Köln
    Ausstellung mit dem „Kölner Kästchentreffen und Papiertheaterauftritt in den Franckeschen Stiftungen, Halle
    Papiertheaterauftritte in Jerusalem, International Puppet Theatre Festival
    2007 Wandinstallation mit Objektkästen verschiedener Künstler, Der KunstRaum -, Wunderkammer, Stuttgart
    2006 „Humilitas – Königssitze“, Isola del Lago, Isola Bella
    2005 / 2006 Mitarbeit an Konzeption und Gestaltung eines Museums zur Schul- und Bildungsgeschichte Südtirols in Brixen
     
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    Doug Fitch

     

    1977-82 A.B. Harvard College, magna cum laude in Visual Studies
    1981-83 Apprenticed with Gaetano Pesce, Venice, Italy also worked with Jim Henson, Peter Sellars and Arakawa
    1981 L’École d’Architecture, Strasbourg, France
    1980 La Varenne-École de Cuisine, Paris, France
    1995 The New School, filmmaking
     
    Awards

    2001 Nominated for Alpert Award in the Arts
    1994 Asian Cultural Council – Travel grant to Japan
    1991 Peter Ivers Fellowship – Artist in Residence at Harvard University
    1986 St. Botolph Club Award for Advancement of the Arts
    1982 Rudolph Arnheim Award for Diversity in the Arts
     
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    Eric Peters

     

    Ausstellungen und Preise

    1973-75 Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen
    1975 Stadttheater Aachen
    1976 Förderpreis der Stadt Aachen
    IBK, Neue Galerie – Sammlung Ludwig, Atrium Aachen
    II. Symposium des Deutsch-Französischen Jugendwerkes, Bordeaux
    1977      Centre D’Art Plastique Contemporan, Bordeaux
    Neue Galerie – Sammlung Ludwig, Aachen
    Stipendiat des Deutsch-Französischen Jugendwerkes, Frankreichaufenthalt
    1979 Galerie Hock, Aachen
    Galerie Porsch, Düsseldorf
    1980 Rheinisches Landesmuseum, Bonn
    1983 Parc Chanott, Marseille
    1983-85 Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen
    1985 Rheinisches Landesmuseum, Bonn
    1986-87 Euregionale I, Neue Galerie – Sammlung Ludwig, Aachen
    1988 Galerie Werkhof Bissendorf, Hannover
     
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    Eva Ohlow

     

    2004 Gastdozentur parallel zur Skulpturenausstellung im Stadtpark der Stadt Wiesbaden im Rahmen des Wiesbadener Kunstsommers 2004
    1998 Studium der Lehmarchitektur in Mali und Burkina Faso
    1988 – 92 Studienreise nach Zentralafrika – Congo;
    Symposium „Afro – European“ unter der Schirmherrschaft
    von Johannes Rau
    1983 Studienreise nach Nord-West Indien
    1976 Aufenthalt in der Villa Romana, Florenz
    1958 – 66 Studium an den Werkschulen in Köln und Wuppertal
    1940 geboren in Köln
     
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    Francisco Correa Lira

     

    1963 in Santiago de Chile geboren
    seit 1990 in Deutschland, lebt in Bonn Ausbildung
    1983-88 Produkt-Design, Technologische Universität Santiago, Santiago de Chile
    1991-95 Grafik-Design, Fachhochschule Münster Stipendien
    1996 Stipendium Aldegrever-Gesellschaft in Séguret, Frankreich
    1993-95 Stipendium Katholischer Akademischer Ausländer-Dienst (KAAD)
     
    Gruppenaustellungen (Auswahl)
     
    1999, 2003 Aktuelle Kunst in der Burg Vischering, Lüdinghausen
    2004 Künstlerforum Bonn (Nominierung für den Kunstpreis der Stadt Bonn)
    2005, 2006    Kubo, Herne
    2006 Künstlerforum Bonn
     
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    Dr. Friedrich Monzel

     

    Dr. Friedrich Monzel, geb. am 02. Januar 1949 in Trier; lebt und arbeitet seit 1987 in Köln. Als Fotograf ist Friedrich Monzel, der seit seiner Jugend ambitioniert fotografiert, Autodidakt.
     
    Biografie

    1959-67      Max-Planck-Gymnasium in Trier, bereits in dieser Zeit Besuch von Fotokursen und erste fotografische Arbeiten.
    1967-72 Studium der Chemie an der Universität Karlsruhe
    1973-78 Promotion zum Dr. rer. nat. an der Universität München, u.a. Beschäftigung mit der „Chemie des belichteten Silberhalogenids“ und „Äquidensitenfotografie“. Teilnehmer und Preisträger verschiedener Foto-Wettbewerbe.
    1978-97 Marketing-Leiter und Geschäftsführer in verschiedenen Pharma-Unternehmen in München, Köln und Paris.
    seit 1997 Consultant für Pharma-Industrie und Healthcare-Agenturen.
    Parallel zu der selbständigen Tätigkeit Intensivierung der fotografischen Arbeiten.
     
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    Gisela-Friederike Zienicke

     

    1964-69 Studium der Germanistik und Ausbildung in Malerei und Grafik in Bonn und Berlin
    1980 Beginn der freischaffenden Arbeit
    seit 1985 Dozentin für Grafik
    seit 1995    Mitglied der Künstlergruppe „Conexus“
     
    Einzelausstellungen

    1989 Brückentorgalerie Traben-Trabach
    1987 Galerie am Zehnthof, Sinzig
    1994 Evangelisches Schaufenster Bonn
    1995 Kurfürstliches Gärtnerhaus Bonn, „FOOD-ARTikel“
    1999 Deutsche Forschungsgemeinschaft Bonn, „Netzwerk“
    2004 Wissenschaftszentrum Bonn, „Dialog“
     
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    Heather Sheehan

     

    1983 Studium: Fashion Institute of Technology,
    State University of New York, New York City
    Abschluss: Associate Degree in Applied Arts
    (Summa cum Laude)
    1979 – 1981 Studium Bildende Kunst und Modedesign,
    Parsons School of Design, New York City
    1979 – 1981 Studium in Kunstgeschichte und Ästhetik,
    New School of Social Research, New York City
    seit 1998 Tutor an dem Hoger Institut voor Schone Kunsten, Antwerpen
    1999 Gastkünstlerin an der freien Kunstakademie, Basel
     
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    Heribert Schulmeyer

     
    geb. 1954, lebt und arbeitet in Köln

    Fand zuerst Freude am Comic-Zeichnen, das er bis heute mit Ausdauer betreibt.

    Absolvierte erste Ausflüge in die flirrende Welt der Kunst dank der Kölner Volkshochschule, seiner Angst vor Langeweile und mit Hilfe des Malers Karl-Anton Räderscheidt.

    Hangelte sich mit einem rechtmäßigen Abitur ins Studium für freie Graphik und Illustration an der Kölner Werkschule, zeichnete weiterhin begeistert.

    Begegnete den Lehrern Heinz Edelmann und Daniel Spoerri, Marianne Kohl-Scheen- Richter und Gottfried Wiegand.

    Kam zum Abschluss aber nicht zur Selbsterkenntnis.

    Stürzte sich ins Berufsleben und behauptete sich als Illustrator im Kinderbuchbereich.

    Mitarbeit beim Carlsen-Verlag, bei Ravensburger, im WDR bei der Sendung mit der Maus.

    Gründete 1984 mit Freunden die Gruppe „Kölner Kästchentreffen“, kam darüber ins Objektivieren, will sagen: er begann zu basteln.

    Seit 1987 beschäftigen sich die Künstlerfreunde nach historischem Vorbild aber in moderner Form mit Papiertheater.

     

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    Ilu K. Mallin

     

    Grafikerin und Kalligraphin

    1948 in Bonn geboren
    ab 1967   Studium Dolmetscher/ Übersetzer in Köln und Paris
    ab 1976 Studium Grafik und Design in Frankfurt
    Schwerpunkt Illustration und Drucktechniken
    ab 1981 Grafikerin in Werbeagentur
    ab 1984 freischaffend, erste Ausstellungen
    ab 2000 regelmäßige Fortbildungen in Kalligraphie bei internationalen Dozenten
    ab 2003 Teilnahme an den Ausstellungen der Kunstinitiative Hennef
     
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    Ivo Ringe

     

    1972 bis 1977 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys,
    Rolf Sackenheim, Meisterschüler
     
    Einzelausstellungen (Auswahl)

    2011 Ivo Ringe – Also sprach Zarathustra – Kunstkontor Galerie Ulf Larsson
    2009 The Strange Territory Of The Other – MultiArt International GmbH, Bonn
    DER MOMENT DES TUNS – Malerei – Schaltwerk Kunst, Hamburg
    denn da ist keine Stelle die Dich nicht sieht – Neue Galerie Landshut, Landshut
    2007 Marina Wolff, Mailand
    2006 McBride Fine Art, Antwerpen
    2005 ForumArte, Arnsberg, Galerie Cornelia Kamp, Keitum
    2004 Projektraum 150 qm Largus, Köln
    1999 Second Sunday Salon, Köln
    Die Weisse Galerie, Köln
    1994 Stadtmuseum Siegburg
     
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    Jonnson Aguirre

    Giovanna Aguirre, geb. in La Paz, Bolivien
    Lars J. Jonnson, geb. in Örebro Län, Schweden

    leben und arbeiten in Bonn und Horndal, Schweden

    Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler bei Günther Uecker
    Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, bei Nam June Paik, Meisterschüler und Akademiebrief bei Nan Hoover

    Gemeinsame Arbeiten seit 1993

     
    Einzelausstellungen (Auswahl)

    A Nice Place, Room 405, Düsseldorf
    hours on a different planet, artroom4, Bonn
    UP4Down, Galerie Aartie, Düsseldorf
    The Watersongs Project, Schwedische Botschaft und Stadt Geilenkirchen
    grasshopper – one fine day – waterwood, GMD-Forschungszentrum, St. Augustin
    how to build a fire, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bonn-Berlin
    art operating system, Preview, artroom4, Bonn
    hop on hop, Galerie MultiArt International, Bonn

     

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    Kálmán Várady

     

    1979 – 1984    Studium an der Kunsthochschule Köln
    Freie Malerei Klasse Prof. Schriefers
    1986 Meisterschüler von Prof. Werner Schriefers
    Lebt und arbeitet in Köln
     
    Einzelausstellungen (Auswahl)

    1984 Wachsfabrik, Köln
    Galerie RAP, Maastricht [NL]
    1985 Galerie im alten Kloster, Köln
    1986 Galerie Appendix, Wuppertal
    1989 Galerie Sysyphos, Berlin – West
    1990 Galerie Duna, Budapest [H]
    1991 Galerie Kunstgarten, Köln

     

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    Marjorie Weiss

     

    Solo Exhibitions

    2003 ArtsCetera, Brooklyn, New York
    2001 ArtsCetera, Brooklyn, New York
    1999    The Art Room Gallery, The Plains, Virginia
    1997 Palladium II, Pallas GmbH Gallery, Bruehl, Germany
     
    Selected Group Exhibitions

    2002 Evangelisches Schaufenster Bonn
    2002 The Jar Project, Williamsburg Art and Historical Center, Brooklyn, NY
    2001 Out of the Shadows, MMC Gallery, Marymount Manhattan College, New York, NY
    2000 Snapshot (traveling exhibition)
    Contemporary Museum, Baltimore, Maryland
    Aldrich Museum of Contemporary Art, Ridgefield, Connecticut
    Arcadia University (Beaver College) Art Gallery, Glenside, Pennsylvania
    1999 It’s a Dog’s Life. Bedford Gallery, Dean Lesher Center for the Arts, Walnut Creek, California
    Six Women Artists. Judi Rotenberg Gallery, Boston, MA
     
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    Max Fischer

     

    1969-72 Übersiedlung und Aufenthalt in Berlin
    seit 1972    Leben und Arbeiten in Bonn
     
    Ausstellungen (Auswahl)

    1979-1980 Atelier 77/elf, Bonn
    1979 Kunstverein Bonn
    1986 Deutscher Bundestag
    2000 Sammlung Behrendt, Diessen am Ammersee
    2000 Kunstverein Friedrichstadt, Berlin
    2000 Planbüro, Bonn
    2001 Sammlung Potthoff, Bonn
    2001 Rathaus Bonn
    2001 BonnArt, Waldau Bonn
    2001 Sammlung Watermann, Bonn
    2001 Cardium GmbH, Koblenz
    2002 Kunstraum Diessen a.A.
    2003 Residenz Deutsche UNESCO Botschaft, Paris
    2003 Dorint Hotel, Bonn
     
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    Miguel Romero

     
    Education:

    MM.F.A. in sculpture, Montana State University-Bozeman, May 2004

    B.F.A. The University of Toledo, Toledo, Ohio, May 2001 Sculpture major with Drawing and Art History minors

    Fine Arts Teacher (Maestro de Artes Plasticas), Escuela Nacional de Bellas Artes, Tegucigalpa, Honduras, October 1996

     
    Work Experience:

    ESL and SSL Teacher. Berlitz School of Languages, Bonn, Germany. 2008-present

    Academic Consultant. National Pedagogical University (Universidad Pedagógica Nacional “Francisco Morazán”), Tegucigalpa, Honduras. 2008

    Visiting Professor for Anatomy-Drawing. National Autonomous University (Universidad Nacional Autónoma de Honduras), Tegucigalpa, Honduras. 2008

     

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    Rita Rohlfing

     

    Künstlerischer Werdegang

    1985 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
    bei Lienhard von Monkiewitsch, Roland Dörfler und Bernd Minnich
    1991 Diplom Freie Kunst
    1992 Meisterschülerin von Bernd Minnich und Roland Dörfler
    1994/95      Studium an der School of Visual Arts in New York, USA, Master of Fine Arts Program
    Rauminstallation und Plastik bei Jackie Winsor und Loren Madson
    Malerei und Plastik bei Lucio Pozzi und Dorothea Rockburne
    Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für New York, USA

    lebt und arbeitet als Freischaffende Künstlerin in Köln
     
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    Rupert Eder

     

    geb. 1968 in Bad Aibling
    1991 – 1995 Philosophische Hochschule der Jesuiten, München
    1995 Magister Artium
    lebt und arbeitet in Dießen am Ammersee
     
    Ausstellungen (Auswahl)

    2009 KUNSTKONTOR, Köln
    2009 Galerie MultiArt International, Bonn
    2008 Galerie König, Hanau
    2008 Neue Galerie Landshut Jon Groom/Rupert Eder
    2007 watercolours, Galerie König, Hanau
     
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    Thomas Reifferscheid

     
    Fragmentarisches zu meiner Arbeit als Bildhauer

     
    Material
     
    Harte Gesteine wie Granit oder Basalt sind meine bevorzugten Werkstoffe manchmal auch Marmor und Kalkstein. Selten arbeite ich auch mit harten Hölzern wie Eiche.

     
    Themen und Konzeptionelles
     
    Meine Skulpturen reflektieren meist auf Themen aus der Architektur, wie -Tor und Stele-.
    Sie sind eine freie Formulierung ohne eine Funktion. Ich suche nach einer Poesie die sich bildet aus Material, Volumen und Struktur. Dabei sind meine Arbeiten stark beeinflusst durch die natürliche Umgebung des Standortes sowie der Materialeigenschaften einerseits und andererseits reflektiere ich auf die Einflüsse der jeweiligen kulturellen Umgebung.
    Beispielhaft ist die Skulptur –Arabisches Fenster-, entstanden in Dubai 2008, in der ich die alte Tradition einen sakralen Raum durch dünne Steinfenster farbig zu erhellen und die Stufen der inneren Einkehr des Glaubens räumlich aufgreife. In der Skulptur Wasserbogen entstanden im Herbst 2008 für die Feuerwehr in Mittenwalde/Motzen in Brandenburg, sind entscheidend die Proportionen und die Farbe des Gesteins im Verhältnis zum Gebäude. Thematisch habe ich das Element Wasser als typisches Medium für die Arbeit der Feuerwehrleute aufgegriffen. Immer wieder entstehen auch Skulpturen inmitten der Natur, dann wird die Verehrung der Natur als heiliger Wert in sich Teil des Konzeptes. Meist bevorzuge ich zeitlose Symbole wie ein Tor oder den Kubus als Ausgangspunkte, während der Arbeit verändern diese sich in eine neue eigene Identität. So z. B. in der Skulptur -Monte Verzegnis-. Dort habe ich für zwei kubische Blöcke in der großartigen Berglandschaft einen Platz gefunden.
    Es kommt mir nicht auf das Umsetzen von fertigen Ideen und Konzepten an, wichtiger ist mir das Hören, wahrnehmen und freilegen dessen, was im Material und der jeweiligen Situation verborgen liegt. Ich verstehe mich weit mehr als Bildhauer im direkten Sinne des Wortes, denn als plastisch aufbauender Künstler.
     

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    Tinka von Hasselbach

     

    1961 – 1964 Kunstakademien Stuttgart und Karlsruhe, Kunsterzieherin
    1962 – 1964 Philosophie
    1973 – 1978 FH Köln, Freie Graphik und Malerei, Meisterschülerin
    1989 Stipendium der Stadt Bonn
    1993 Stipendium der Stadt Bonn für Budapest
    1996 Kunstpreis der Stadt Bonn
    2010 August-Macke-Medaille, Bonn
     
    Einzelausstellungen (Auswahl)

    2010 Künstlerforum Bonn, August-Macke-Medaille
    „Alles im Fluss": Malerei, Fotografie, Video
    2008 MultiArt International, Bonn: Malerei
    2008 Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft,
    Bonn: Malerei, Fotografie, Video
    2005 Rheinwerke Bonn
    „Die Gegenwart der Vergangenheit": Installation, Malerei und Fotografie
    2001 DBB Berlin „Geheime Gärten": Malerei

     

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    Wilhelm Wiki

     

    1951 geboren in Aachen
    1969 – 72 Ausbildung Glasmalerei
    1972 – 77 Studium Freie und Monumentale Malerei / Städel

     
     
    Wiki lebt in Frankfurt am Main. 
     
    Erste Collagen in den frühen 60er Jahren als Schüler von Bernhard Schnabel, von 1969-72 Scheren- und Messer-Schnitte sowie erste Glasfensterentwürfe als Schüler Ernst-Moritz Engerts.  
     
    Ab 1972 Brandcollagen und Monumentale Reissbilder.
     

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