geb. 1954, lebt und arbeitet in Köln

Fand zuerst Freude am Comic-Zeichnen, das er bis heute mit Ausdauer betreibt.

Absolvierte erste Ausflüge in die flirrende Welt der Kunst dank der Kölner Volkshochschule, seiner Angst vor Langeweile und mit Hilfe des Malers Karl-Anton Räderscheidt.

Hangelte sich mit einem rechtmäßigen Abitur ins Studium für freie Graphik und Illustration an der Kölner Werkschule, zeichnete weiterhin begeistert.

Begegnete den Lehrern Heinz Edelmann und Daniel Spoerri, Marianne Kohl-Scheen- Richter und Gottfried Wiegand.

Kam zum Abschluss aber nicht zur Selbsterkenntnis.

Stürzte sich ins Berufsleben und behauptete sich als Illustrator im Kinderbuchbereich.

Mitarbeit beim Carlsen-Verlag, bei Ravensburger, im WDR bei der Sendung mit der Maus.

Gründete 1984 mit Freunden die Gruppe „Kölner Kästchentreffen“, kam darüber ins Objektivieren, will sagen: er begann zu basteln.

Seit 1987 beschäftigen sich die Künstlerfreunde nach historischem Vorbild aber in moderner Form mit Papiertheater.

Heribert Schulmeyer wird Intendant der „Dürrkopp Laienkünstlerbühne“.

Auftritte mit anderen Miniaturbühnen von Gerd Kuck, Barbara Räderscheidt, Theo Kerp, Max Zimmermann, Jojo Wolff, Herbert Rosner in Deutschland, Holland und Frankreich.

Seit 1999 verstärkt plastische Arbeit, Ausstellungen mit Tonfiguren und jetzt mit Papier und Pappe.

Verklebte in den letzten drei Monaten 22 Tuben UHU-Alleskleber auf einer phantastischen Reise.

Ist noch unterwegs.